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Krankentransporte

Ob und in welcher Höhe die SGKK die Kosten für Patiententransporte übernimmt, hängt von der Art des Transports ab.

Piktogramm Rettungswagen_Quelle: die fliegenden fische

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Voraussetzungen für die Ausstellung der Verordnung

  • Es handelt sich um einen geplanten Transport zu einer Chemo-, Strahlentherapie oder Dialysebehandlung zum Arzt, ins Krankenhaus, ...

  • Die Patientin/der Patient ist gehunfähig und nicht in der Lage, ein öffentliches Verkehrsmittel zu benutzen – auch nicht mit einer Begleitperson.
    Ausnahme von der Gehunfähigkeit als Vorrausetzung: Transport zur Chemo-, Strahlentherapie oder Dialyse


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Transportmittel

Die Ärztin/der Arzt wählt je nach Krankheitsbild das geeignete Transportmittel:


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Wichtig für die Verordnung

  • Bitte geben Sie immer die Diagnose auf der Verordnung an.

  • Sie als Ärztin/Arzt wählen je nach Krankheitsbild das geeignete Verkehrsmittel.

  • Jede Behandlung, für die der Transport-Anweisungsschein ausgestellt wurde, muss von der behandelten Stelle auf der Verordnung bestätigt werden. Sind alle Felder ausgefüllt, muss der Patient/die Patientin den Transport-Anweisungsschein an die SGKK schicken.

  • Patientinnen/Patienten, die mit einem Vertragstaxi zur Chemo-/Strahlentherapie oder Dialyse fahren, übergeben nach Abschluss der Behandlung oder wenn der Transport-Anweisungsschein voll ist, diesen an das Taxiunternehmen.

  • Patientinnen/Patienten, die keinen Vertragspartner für den Taxi-Transport gewählt haben, reichen den Transport-Anweisungsschein mit der Rechnung sowie Zahlungsbestätigung zur Kostenerstattung bei der SGKK ein.

  • Die Kosten für den Transport werden immer nur bis zur nächstgelegenen
    geeigneten Behandlungsstelle bezahlt.

  • Der Transport-Anweisungsschein gilt nicht für Behindertentransporte (z.B. Personen, die dauerhaft einen Rollstuhl benötigen). Behindertentransporte werden von der SGKK nicht bezahlt.