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e-Medikation: Rechtzeitig die neue Software für die Ordination oder Apotheke bestellen

Um ELGA bzw. die e-Medikation nutzen zu können, benötigen verpflichtete Gesundheitsdienste-Anbieter (GDA) einen e-card-Anschluss bei einem der drei GIN-Zugangsnetz-Provider (A1, 3, UPC).

Bunte Pillen liegen auf der e-card

Für Vertragspartner, die mit einer Arzt- bzw. Apothekensoftware arbeiten, empfiehlt es sich, möglichst frühzeitig den Software-Hersteller betreffend Verfügbarkeit, Kosten und etwaigem Schulungsangebot zu kontaktieren.

Das Programm ELGA wird dann zeitgleich mit der darin enthaltenen Anwendung „e-Medikation“ von den Software-Anbietern installiert. Die Lizenz, Installation und Schulung von ELGA wird einmalig vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördert, wenn die Software alle ELGA-Funktionalitäten (e-Medikation: verpflichtend; e-Befund: vorerst freiwillig) enthält.

Unterstützung bei der Beantragung und Abwicklung bieten die Software-Hersteller.

Alternativ zu einer Software-Integration wird über das e-card-System eine Web-Oberfläche angeboten, mit der die Basisfunktionen von ELGA abgedeckt werden. Diese ist einfach mit einem aktuellen Browser und Betriebssystem zu verwenden.